Generalversammlung am 21.06.2016

Tagesordnung:

1.Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
2.Bericht des Vorstands
3.Feststellung des Jahresabschlusses
Aussprache
4.Bericht des Aufsichtsrates
Aussprache
5.Entlastung des Vorstands
6.Entlastung des Aufsichtsrates
7.Wahl des Vorstands
8.Wahl des Aufsichtsrates
9.Verschiedenes

15. Mai 2016
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Generalversammlung am 21.06.2016 um 20 Uhr in dem Pfarrsaal der katholischen Kirche Helene-Mayer-Ring 23

Zu unserer Generalversammlung am 21. 06. 2016 laden wir Sie herzlich ein. Tagesordnung und Vertretungsformular finden Sie auf dem beiliegenden Blatt.

Das vergangene Jahr war von der Sanierung unserer Immobilie HMR 14 beansprucht.
Das Lokal erfüllt derzeit alle unsere Erwartungen und liefert einen Beitrag zur Belebung des nördlichen Teils der Ladenstraße. Zurzeit sind wir dabei die Hürden für den vorgesehenen Wirtsgarten bei den zuständigen Behörden zu beseitigen, was sich schwieriger herausstellt als erwartet.
In unserer Versammlung ist als Ersatz für Frau Erbguth, die mit ihrem Mann im Ausland leben wird, ein neues Vorstandsmitglied zu wählen. Der Vorstand hat derzeit noch keinen Vorschlag. Wir bitten alle, die mit und für uns arbeiten wollen, zu überlegen, ob sie kandidieren. Es wäre vorteilhaft, wenn die oder der Nachfolger/in von Frau Erbguth Kenntnisse im buchhalterischen Bereich mitbrächten. Es ist allerdings keine Voraussetzung, da sich Frau Erbguth bereit erklärt hat weiterhin die Bilanz zu erstellen und auch sonst bei wirtschaftlichen Fragen helfen wird.
Zu einem Gespräch über die Art der Beanspruchung sind wir jederzeit bereit.

Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch
Mit freundlichen Grüßen

Prof. Eberhard Schunck

15. Mai 2016
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Treffen der Mieter und Betreiber der Ladenstraße

Am 17. März hatte die Olywelt alle Mieter und Betreiber der Ladenstraße zu einem Treffen in den ‚Generationenraum ‘der Evangelischen Kirche eingeladen. Ein gutes Drittel aller Läden war vertreten, um sich zu informieren, sich kennen zu lernen und zu diskutieren.

Zu Beginn berichtete Herr Prof. Schunck, der Vorstandsvorsitzende der Olywelt über die Lage der Ladenstraße im Stadtgefüge und im Dorf. Er wies daraufhin, dass die Insellage des Dorfes und die von außen nicht wahrnehmbare Situierung der Ladenstraße das Grundproblem darstellen, das zur Folge hat, dass sich die Kundschaft auf das Dorf beschränkt.

Nach einer Schilderung der Olyweltgeschichte und ihres derzeitigen Standes (400 Mitglieder und 790.000€ gezeichnetes Kapital) erwähnte er die bisherigen Tätigkeiten und Erfolge, die in den beiden Immobilienkäufen (Hongkong City und HMR 14/Tre Denari) sowie in Beratungen und Vermittlungen bestehen. An einigen drastischen Beispielen konnte er den Fortschritt im ästhetischen Erscheinungsbild vor und nach der Einflussnahme demonstrieren. Natürlich versäumte er es nicht auf die Ziele der Olywelt hin zu weisen, und auf die Vorteile einer Mitgliedschaft, die darin bestehen, dass die Olyweltmitglieder, als ‚Kümmerer‘

– loyale Kunden sind, die im Dorf einkaufen.
– aktiv an der Gestaltung des eigenen Wohnumfelds mitarbeiten,
– Eigentumsanteile am sicheren Münchener Immobilienmarkt besitzen und schließlich auch einmal an
– Ausschüttungen teilnehmen.

Im Weiteren wurden die von dem Aufsichtsratsvorsitzenden Markus Wotruba eingebrachten Ideen vorgestellt:

– Einführung einer Bonuskarte, um eine bessere Kundenbindung zu erreichen
– Ein Quartiersmanagement ,mit gemeinsamer Werbung und
– Serviceleistungen für ältere Menschen zu organisieren

Mit Stolz verwies Herr Schunck am Ende auf die Prominenz der Olyweltmitglieder, zu der unter anderem der Münchner Oberbürgermeister, ein Bundestagsabgeordneter, ein Europaparlamentsabgeordneter und weitere aktive Vertreter der Politik, Kirche und Wirtschaft zählen.

Anschließend an den Bericht, schildert Frau Irene Erben die Veränderungen, die sich in letzter Zeit in der Ladenstraße ergeben haben. Sie können in ihrem gleichzeitig erscheinenden Artikel nachgelesen werden.

Die folgende Diskussion bezog sich sehr stark auf die Verbesserung der Wahrnehmung und Orientierung der Ladenstraße und der in ihr liegenden Läden.. So wurde über ein bunteres Erscheinungsbild der Werbetafeln an der Südrampe, über Orientierungspläne am Anfang und am Ende der Ladenstraße, vor allem aber über Hinweisschilder auf Straßenniveau zur Ladenstraße diskutiert.

Ein nicht weniger wichtiges Thema war die Gesamtwerbung für die sich eine klare Mehrheit aussprach. Man sprach über Werbung in der U-Bahn, in U-Bahnhöfen in der Presse und im Internet. Ziel sollte sein, den Bekanntheitsgrad unserer Ladenstraße in der näheren Umgebung zu verbessern. Hierbei wurde auch die Parkplatzmisere angesprochen, für die in einer Gesamtwerbung auf die P&R- Garage hingewiesen werden könnte.

Als weiteres Anliegen wurde deutlich gemacht, dass die Verbindungen zwischen Straßenniveau und Ladenstraße besser erkennbar und gepflegt sein sollten. Auch auf die beschränkten Transportmöglichkeiten wurden diskutiert. Herr Schunck berichtete von Ideen in der ODBG einen weiteren Aufzug zu planen.
Kontrovers wurde auch die Anwesenheit von Bettlern und Straßenmusikern diskutiert, die in letzter Zeit stärker wahrgenommen wurde. Die Mehrheit sprach sich dafür aus etwas dagegen zu unternehmen. (Hausverbot)

Herr Schunck sagte zu, die diskutierten Probleme bei der ODBG beziehungsweise bei der zuständigen Polizei (Bettler) an zu sprechen.

Alles in Allem haben die Anwesenden das Zusammenkommen als sinnvoll und nützlich empfunden. Die Olywelt denkt an regelmäßige Treffen zum Meinungsaustausch aber auch an gemeinsame Aktionen. Sie hofft natürlich auch darauf, bald alle Ladenbetreiber in der Olywelt begrüßen zu dürfen, so dass gemeinsame Aktionen besser koordiniert werden können.

München 18.03.2016 Schunck

15. Mai 2016
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Einladung zum Treffen der Ladenbetreiber

Treffen aller Ladenbetreiber am 17. März um 20:15 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Raum: ‚Generationentreff‘

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen verfolgt die Olywelt e.G. das Ziel die Attraktivität der Ladenstraße im Olympia-Dorf zu erhalten bzw. zu erhöhen. In der Ladenstraße stehen in den nächsten Monaten einige Veränderungen positiver aber auch negativer Art an. Generell zeigt sich, überall in München und Deutschland, dass eine Zusammenarbeit der Menschen (Ladenbetreiber, Immobilieneigentümer, etc.) vor Ort immer wichtiger wird.

Wir laden Sie daher sehr herzlich zu einem Treffen aller in der Ladenstraße tätigen Betreiber ein und schlagen folgende Themen vor:

– Allgemeine Information über die Tätigkeit der Olywelt
– Informationen zu Veränderungen in der Ladenstraße
– Verbindung Straßenniveau-Ladenstraße Treppen, Aufzug
– Kennzeichnung und Wegweiser im Straßenniveau zur Ladenstraße
– Hinweise an den ‚Dorfeingängen‘
– Gemeinsame Werbung
– Gemeinsames Marketing
– Aussprache

Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns, Sie am 17. März begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Schunck, Vorstandsvorsitzender

28. Februar 2016
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Informationen zur Olywelt und zur Ladenstraße

Inzwischen ist die Olywelt vielen im Dorf bekannt. Wir wollen nochmals an unser Ziel erinnern, unsere Ladenstraße als Dorfmittelpunkt und Eingangsbereich zu beleben und attraktiv zu halten. Um das zu erreichen, bemühen wir uns um sinnvolle Vermittlungen von Mietern aber auch um den Erwerb von Ladeneigentum, das dann mit geeigneten Mietern besetzt werden kann.

Inzwischen haben wir im August unseren vierten Geburtstag begehen können, haben 400 Mitglieder und ein gezeichnetes Kapital von 770.000€.

Von diesem Kapital haben wir 2012 mit Hilfe eines großzügigen Angebotes das Restaurant Hongkong City gekauft, das unser finanzielles Rückgrat darstellt. Vom Darlehen ist nur noch weniger als ein Drittel abzuzahlen.

Im August 2014 haben wir die nördlichste Ladeneinheit im Haus Helene-Mayer-Ring 14 erworben. Hier wollen wir mithelfen den äußeren Ladenstraßenteil mit dem Kirchplatz zu beleben. Derzeit ist ein italienisches Restaurant untergebracht, das für die Belebung sorgen kann und sich dem Vernehmen nach gut eingeführt hat.

Leider ist der Serviceladen ausgezogen. Nicht weil er überflüssig war, sondern, weil der Betreiber nicht zur Zufriedenheit der Dorfbewohner gearbeitet hat und keinen Kontakt zu ihnen fand.

Am Problem Serviceladen arbeiten wir derzeit weiter. Wir setzen unsere Hoffnungen auf den leer werdenden Laden des Versicherungsbüros, den der Schreinermeister Treffer zu einem Service- Mittelpunkt machen will. Dort könnten neben den üblichen Leistungen, wie Schuhe, Kleider, Schlüssel und Stempel auch Reparaturleistungen für die Wohnung mit organisiert werden. Herr Treffer sucht nach Personen im Dorf, die mit helfen könnten das Büro zu besetzen oder sogar die Verantwortung für das Servicecenter selbst übernehmen wollen.

Im Treffpunkt Gesundheit wird im vorderen Teil das Versicherungsbüro einziehen. Die hinteren Teile und das UG mit dem Salzraum werden weiter, wie gewohnt, genutzt.

Der Eigentümer des ehemaligen Callshops hat das neue ‚Sumbia‘ einquartiert, so dass wir derzeit sehr viel Gastronomie haben. Die offene Struktur und die Möblierung machen es aber zu einem angenehmen Bestandteil der Ladenstraße.

Die Fusion von Edeka und Tengelmann wird uns nicht weiter berühren. Wir erwarten uns eher eine Öffnung der Fensterflächen, wie sie bei Edeka üblich sind.

Die Ladenstraße verändert sich stets und bedarf einer ständigen Pflege. Auch wenn wir derzeit nur beschränkt Einflussmöglichkeiten haben, bemühen wir uns auf die Veränderungen positiven Einfluss zu nehmen. Wir arbeiten langfristig an einer besseren Verbindung mit der Fahrstraße darunter.
Wir hoffen, dass die Dorfbewohner erkennen, wie wichtig ihr Besuch der Ladenstraße und der damit verbundene Umsatz dort ist. Wir freuen uns natürlich über alle, die in unsere Olywelt kommen, noch mehr, wenn sie aktiv mitarbeiten. Dass die bei uns angelegten Anteile gut aufgehoben sind, haben wir nach unserer Überzeugung bewiesen.

München im Dezember 2015
Eberhard Schunck für die Olywelt

14. Dezember 2015
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Tre Denari / Weitere Entwicklung

Im Nachgang zu unserem Artikel fühlen wir uns verpflichtet, eine unangenehme, nicht vorhersehbare Entwicklung mit zu teilen. Am Montag den 26. Oktober kam am späten Nachmittag durch reinen Zufall heraus, dass unser Vertragspartner, der zukünftige Gastronom Herr Fragale im vorderen Bereich des Lokals Spiel-automaten aufstellen will. Unsere sofortige, heftige Reaktion war, ihm dies zu verweigern.

Aber auch nach zwei weiteren Treffen bestand Herr Fragale wei-terhin auf der Aufstellung. Es sieht so aus, dass unsere Verträge keine Verweigerung zulassen, er also berechtigt ist, sie auch auf zustellen. Es sei denn, die Olywelt würde unanständig und un-zumutbar hohe Kompensationen zur Auflösung des Vertrages zahlen.

Inwieweit sich die von uns angestrebte Atmosphäre eines ange-nehmen Lokals dadurch wirklich verschlechtert, wird sich erwei-sen. Wir sind jedoch weiterhin bemüht, die Aufenthaltsqualität auf einem hohen Niveau zu erreichen. Wir versichern alles zu unternehmen, um zu einem für alle Beteiligten guten Ergebnis zu kommen.

München, 29.10.2015
Der Vorstand der Olywelt

21. November 2015
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Der lange Weg zum Italienischen Restaurant

F1  Außenbereich _Presse

Konzept
Nach der Kündigung des Mr. Baker in unserer Immobilie am Helen-Mayer-Ring 14, war uns klar: Ein Restaurant ist gefragt, in dem man zu Mittag essen, nachmittags sitzen und Kaffee trinken kann, aber auch abends am gedeckten Tisch mit Freunden essen und trinken kann. Ein Restaurant, das eine gute Ergänzung zum chinesischen Hongkong City darstellt.

Suche 1
Nichts einfacher als das, dachten wir und machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Mieter. Zunächst durch Nachfragen bei bestehenden Restaurants bei den Betreibern, bei Oberkellnern und Köchen, die eine Filiale aufmachen oder sich selbständig machen wollten.
Nach vielen Absagen aus finanziellen Gründen, zu vieler Arbeit, familiärer Probleme aber auch auf Grund der Einschätzung der Lage in der Ladenstraße meldete sich im Januar ein vorneh-mer Herr. Er hatte der in der Umgebung von München bereits ein Restaurant zu erstaunlicher Blüte gebracht, es aber dann (wahrscheinlich sehr gewinnbringend) verkauft hatte. Seine Vor-stellung: Vollrestaurant mit Ablufthaube und Fettabscheider sowie Freischankfläche.

Voraussetzungen
Nach Nachfragen in den zuständigen Ämtern wurde uns klar: so einfach geht das Ganze nicht. Wenn man ein Ess-Lokal mit alkoholischen Getränken betreiben will, müssen ausreichend WCs, Personal WC, und vor allem zusätzliche 5 Stellplätze geschaffen werden. Die Abluft er-fuhren wir, muss bis über das Dach (und das bei 17 Geschossen!) geführt werden und der Fettabscheider muss einen direkten Anschluss zur Abholung durch PKW haben. Nach einge-hender Überlegung, beschlossen wir dennoch die Voraussetzungen zu schaffen. Kaum hatten wir dies dem zukünftigen Mieter übermittelten, überraschte er uns mit einer Absage aus per-sönlichen Gründen.

Suche 2
Nach weiteren Nachfragen: ein Lichtschimmer: Ein Freund eines Schwabinger Restaurantbe-sitzers wollte sich selbständig machen. Besichtigung, Verhandlungen mit ihm seiner Thailändi-schen Freundin und seinem Hund. Es hat jedoch nicht lange gedauert, bis uns klar war: Hier will sich ein Möchtegern selbständig machen. Absage von uns.

Suche 3
Immoscout. Wer es je versucht hat, weiß, dass innerhalb weniger Stunden 100 Antworten an-kommen. Telefon- und Emailterror. Die meisten wollten eine Shiva-Bar errichten! Einer dachte an ein musikbeschalltes Jugendlokal und viele wollten Döner verkaufen. Es blieben 5-6 ernst-hafte Italienische Bewerber. Lokalbesuche mit mehr oder weniger guten Essen, innerhalb und außerhalb Münchens. Schließlich noch drei in der letzten Auswahl. Einer sagte wegen Geld-problemen ab. Wir entschieden uns schließlich für einen Italiener, der ein Lokal in Unter-haching betrieb, nicht ohne vorherigen Besuch und Probeessen. Solid, frisch, preiswert.

Verhandlungen
Herr Fragale, hatte in der Münchner Gastronomie jahrelang Erfahrung gesammelt (Bella Italia). Er wollte das Lokal selbst ausbauen. Wunderbar, dachten wir uns, jemand der sein eigenes Lokal ausbaut, sorgt für einen raschen Ausbau und auch für die handwerkliche Qualität, die wir in Unterhaching besichtigt hatten. Ein Pauschalpreis als erste Rate und eine Restabzahlung in Form von 24 Monaten mit verringerter Miete kam uns gelegen. Nach aufwendigen Verhand-lungen waren der Mietvertrag und der Bauvertrag Mitte Mai unter Dach und Fach.

Stellplätze und Genehmigungen
Nachdem nun die Küchengröße und die sonstigen räumlichen Voraussetzungen bekannt wa-ren, konnten wir planen und bei den Behörden vorsprechen.

Das größte Problem: Wie schaffen wir 5 zusätzliche Stellplätze ohne eine Ablöse von 50.000€ zu zahlen? Das Durchforsten der Bauakten von Hongkong City im Münchener Planungsreferat (LBK) ergab: von den im Jahr 1971 notwendigen 12 Stellplätzen sind durch Änderungen der Stellplatzverordnung inzwischen nur mehr 8 nötig. Das wären 4 von den 5 nötigen Stellplätzen.

Aber wir erfuhren: die Freisetzung dieser vier Stellplätze wird nur bei baulichen Änderungen wirksam. Weiteres Grübeln: Wurde da nicht irgendwann einmal die Küche vergrößert? Die Verhandlungen in der LBK trafen auf Verständnis. Aber nun waren zwei Eingaben nötig: für Helene-Mayer-Ring 14 und Helene-Mayer-Ring 11 waren nötig. Außerdem waren Brand-schutzbestätigung, Einverständnis der Einwohnergemeinschaft HMR 14, Abluftführungsnach-weis und die üblichen Bauantragsunterlagen zu liefern.

Würde aber die Einwohnerversammlung der WEG HMR 14 dem Lokal zustimmen? Nach dem wir mit dem Kreisverwaltungsreferat (KVR)eine Abluftführung nach Norden vereinbaren konn-ten, genehmigte die WEG nach einer spannenden Debatte sowohl die Abluftführung, als auch das Lokal mit Freischankfläche. Große Erleichterung.

Es fehlte aber noch ein Stellplatz. Die WEG Conollystraße 6-12 hat uns schließlich bestätigt, dass die unter dem Lokal Hongkong City gelegenen Stellplätze in unserem Verfügungsbereich stehen. Wenn diese Abstellflächen auf Straßenebene von der LBK offiziell zu Stellplätzen er-klärt werden würden, wäre auch das geschafft.

Verhandlungen mit der LBK, der KVR und eine neue Eingabe haben schließlich zum Erfolg geführt. Am 7. September bekamen wir die Genehmigung.

Sanierung, Ausbau
Inzwischen begannen die Abbrucharbeiten und der Teil der Ausbauarbeiten, die ohne Geneh-migung möglich waren. Eile war noch nicht nötig, weil ja die Genehmigung ausstand. Herr Fragale hat zum größten Teil alleine mit seinem Sohn Francesco gearbeitet. Aber ab und zu half und hilft der Bruder Luigi, ein Bauunternehmer aus Turin persönlich und mit seinen Mitar-beitern.

Probleme
Aber es gab und gibt zwei Schwierigkeiten: Die eine ist die Lüftung, die Herr Fragale einer of-fensichtlich schwierigen Firma anvertraut hat. Lange Zeit hat ein fehlender Anschluss in der abgehängten Küchendecke das Schließen der Decke und damit die Montage der Küchenein-richtung verhindert. Seit kurzem ist dies behoben worden.
Der zweite Knackpunkt ist eine italienische Firma, die die Kühlungen in EG und UG liefern soll. Sie sind inzwischen produziert, die Auslieferung ist möglich. Herr Fragale wird die Teile selbst aus Italien holen.
Diese beiden Probleme hatten dazu geführt, dass Herr Fragale den einvernehmlich vereinbar-ten Termin vom 19. September nicht halten konnte und uns unfreiwillig in eine unangenehme Situation gebracht hat.

Zukunft
Im Grunde sind bis auf die zwei genannten Fälle alle wichtigen Arbeiten kurz vor der Fertigstel-lung. Der Zeitraum nach Behebung dieser Arbeiten bis zur Eröffnung muss mit ca. drei Wo-chen veranschlagt werden. Wir werden also bald das neue Lokal besuchen können, von dem wir uns eine Bereicherung des gastronomischen Angebotes im Dorf versprechen. Wir freuen uns auch auf die Freiluftsaison, die nun wahrscheinlich erst im nächsten Jahr stattfinden wird, wenn an schönen Sommertagen der nördliche Teil der Ladenstraße angenehm belebt ist.
Inzwischen hat die Olywelt 6 Vasen mit Zierapfelbäumen zur Vorfreude auf die zukünftige Nut-zung aufstellen lassen.

Fazit
Ich weiß nicht, ob wir uns so leicht für ein italienisches Lokal entschieden hätten, wenn wir gewusst hätten was uns erwartet, Aber manchmal ist es gut, wenn man nicht weiß, was einem bevorsteht. Nun hoffen wir mit vielen Dorfbewohnern, dass sich alle Mühen und Sorgen ge-lohnt haben und dass das neue Restaurant eine Bereicherung in unserer Ladenstraße wird.

Eberhard Schunck

17. Oktober 2015
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Eröffnung von ‚Tre Denari‘ verschoben

Tre Denari IV Absage

Wie auf unserem Ergänzungsplakat ab Mittwoch angeschlagen, muss die Eröffnung von ‚Tre Denari‘ leider verschoben werden. Eine Fülle von technischen, aber auch personellen Problemen hat uns in diese unangenehme Situation gebracht. Nun hoffen wir dass der Eröffnungstermin in nächster Zeit stattfinden kann.
Wir bitten alle, die davon betroffen sind um Verständnis und Entschuldigung.
Der Vorstand

19. September 2015
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Artikel Süddeutsche Zeitung vom 1./2.08.2015

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Am 1./2. August erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, in dem unsere Tätigkeit und der derzeitige Status unserer Genossenschaft dargestellt wurden. Wir wünschen uns, dass der durchweg positive Artikel einigen noch unentschlossenen Olympiadörflern als Anstoß dient sich uns anzuschließen.

07. August 2015
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3. Generalversammlung

Am 29.06. fand die dritte Generalversammlung der Olywelt e G statt. Die Versammlung war mit 109 Mitgliedern (einschließlich der Vollmachten) erfreulich gut besucht.

In der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Markus Wotruba geleiteten Versammlung erstattete der Vorstandsvorsitzende Eberhard Schunck Bericht über den Mitgliederstand (392) und das gezeichnete Kapital von 725.000€. Die wichtigste Aktivität des Vorstandes bestand im Kauf der Immobilie HMR 14, die derzeit renoviert wird und im August eine Italienische Gaststätte
beherbergen wird. Damit soll der nördliche Rand der Ladenstraße belebt und der Kirchplatz durch Pflanzkübel verschönert werden.
Daneben ist es gelungen die Räume der ehemaligen Hypovereinsbank an die ‚Bioinsel‘ zu vermitteln.
Herr Schunck stellte ein Angebot zum Erwerb einer weiteren Immobilie zur Diskussion und wurde mit überwältigender Mehrheit autorisiert Verhandlungen zu führen.
Herr Schunck wies auf die Mitarbeit von Herrn Carsten Erbguth hin, der die Genossenschaft durch die Führung der Mitgliederliste und durch die Unterstützung bei IT- Problemen sehr unterstützt. Weiterhin erwähnte er die permanente Unterstützung durch Frau Irene Erben, die das Quartiermanagement betreibt. Dies wurde mit lebhaftem Beifall bedacht.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Frau Erbguth stellte die Bilanz des Jahres 2014 vor und erläuterte die einzelnen Posten.

Schließlich erstattete der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Wotruba seinerseits den Bericht für den Aufsichtsrat, der in der regelmäßigen Teilnahme an gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand und in der Überprüfung der Bilanz bestand. Er wies jedoch auch auf die Mitarbeit bei der Öffentlichkeitsarbeit hin.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet, die Wahlen bestätigten die bisherigen Mitglieder im Aufsichtsrat und im Vorstand wie folgt.

Vorstand:
Frau Margarethe Erbguth (stellvertretende Vorsitzende)
Herr Klaus Gerz
Herr Eberhard Schunck (Vorstandsvorsitzender)
Aufsichtsrat:
Herr Floian Eichmann
Frau Manuele Feese- Zolotnitski
Herr Markus Wotruba

Nach einer lebhaften Diskussion, die u.a. die Themen Kirchplatz, weitere Erwerbstätigkeit und Tankstelle umfasste, wurde die Versammlung mit einem gut besuchten, gemeinsamen Umtrunk beendet.

Eberhard Schunck

28. Juli 2015
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