Meinungen

Die nachstehenden Zitate sind anonym gelistet. Dem Vorstand sind die betreffenden Personen bekannt, das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

***

„Sie sollten bei der Mitgliederwerbung von dem lobenswerten Ziel „sozial und für alle“ zu den monetären Vorteilen übergehen, die die Einlage in die Olywelt eG bietet. Stellen Sie die positive wirtschaftliche Entwicklung mehr in den Vordergrund! Viele Leute bringen das Geld zur Bank , wo anonym damit gearbeitet wird und die Versprechen aus der Werbung nicht gehalten werden. Hier dagegen bewegt sich was in unserem direkten Umfeld. Und mit rechnerisch 5-8% Rendite kann sich die Olywelt sehen lassen – auch wenn das Geld zunächst zur Sondertilgung genutzt wird. Langfristig ist das aber doppelt interessant!“ (Mitgliederversammlung am 08.11.2012)

***

„Wenn jeder Haushalt im Olympiadorf mit zunächst nur einem Anteil – also 200,00 Euro – einsteigt, haben wir über 600.000 Euro zusammen. Das ist mehr als genug für den nächsten Laden!“
(Anmerkung der Redaktion: Bei Einzahlung von Euro 1.000,- je Haushalt kann die Olywelt über 3.300.000 Euro verfügen, womit sogar eine große Einheit wie Netto oder Tengelmann erworben werden könnte.)
(Mitgliederversammlung am 08.11.2012)

***

„Ich bin überrascht und erfreut, was innerhalb nur eines Jahres aus der Aktion geworden ist. Daran hatten wir vor einem Jahr fast gar nicht geglaubt: Eine so kurze Zeit, solch ein Erfolg!“ (Mitgliederversammlung am 08.11.2012)

***

„Alle drei Hauptakteure sind prima´rüber gekommen´. Schön der offene Meinungsaustausch innerhalb Vorstands während der Sitzung: die vorwärts drängende Begeisterung des Hrn. Prof. Schunck, die besonnene, auf Sicherung bedachte Art der Frau Erbguth – aus meiner Sicht eine sehr lockere, ausgewogene Sitzung, die die Schwerpunktthemen und Stärken eines jeden gezeigt hat.
In der Gesamtzusammenschau einfach: ein gutes Vorstandsteam, das in die richtige Richtung steuert!“ (Mitgliederversammlung am 08.11.2012)

***

„Die beste Zusammensetzung, die man sich für eine Leitung eines solchen Unternehmens vorstellen kann: der anerkannte Architekt Prof. Schunck, der Gebäude und deren Zustand beurteilen kann; die erfahrende Buchhalterin Margarethe Erbguth mit langer Vergangenheit in der Steuerkanzlei hat ein genaues Auge auf die Einnahmen und Ausgaben; der Einzelhandelsberater Markus Wotruba, der seine Wissen über den Einzelhandel aus und in ganz Deutschland einbringt; und nicht zu vergessen der ganze weitere Vorstand und Aufsichtsrat sowie ehrenamtliche Mitglieder, die nach Kräften unterstützen! Olywelt – so klappt`s!“

***

„Als erstes danke ich Ihnen für Ihr großes erfolgreiches Engagement für die Genossenschaft Olywelt. Ich habe mich entschlossen, jeden Monat einen Anteilschein zu erwerben, das tut dem Geldbeutel kaum weh. (…)“ (Mail an den Vorstand vom 17.07.2012)

***

„Es ist wichtig, dass die Geschäfte in der Ladenstraße erhalten bleiben. Ich gehe nur hier ein kaufen. Die anderen Geschäfte sind so weit weg. Ich bin nur mit dem Fahrrad unterwegs, im Winter zu Fuß….“ (ältere Passantin bei der Nikolausveranstaltung am 10.12.2011)

***

„Ich geh` jetzt mit €10.000 rein. Ob das Geld bei der Bank liegt, wo es nichts bringt oder hier, ist derzeit gleich. Hier dient es einer guten Sache und ist hoffentlich bald in Immobilien investiert.“ (neu gewonnener Anteilseigner bei der Informationsveranstaltung am 16. November 2011)

***

„Wir sehen diese Investition in die Ladenstraße vergleichbar mit der Dorfsanierung in den vergangenen 5 Jahren, bzw. als konsequente Fortsetzung dieser Sanierung …“ (Anschreiben zu einer Beitrittserklärung im November 2011)

***

„Meine Frau und ich haben uns entschlossen hier zu wohnen. Die Sanierung ist jetzt abgeschlossen, mein Etat entlastet – da kann ich weiter in unser direktes Wohnumfeld investieren, wo wir ja noch länger wohnen bleiben wollen!“ (bei der Informationsveranstaltung am 08.11.2011)

***

„Die Geschäftsführung der Bürgergesellschaft liegt nicht bei irgendwem, der in Übersee sitzt und eine gute Abfindung kassiert, wenn er das Unternehmen verlässt: Die Geschäftsführung wohnt im Olympiadorf und will auch morgen noch durch das Dorf laufen können!“ (Argument für die Gründung einer Bürgergesellschaft, und warum die Dorf ansässige grundsätzlich vertrauenserweckender sein sollte als große Aktiengesellschaften)

***

„2 bis 4% Rendite – da investier` ich gerne in Immobilien in München, noch dazu in meinem Wohnumfeld! Das ist alle Mal besser als Geld in Griechenlandanleihen mit 20% zu stecken!“ (Argument für die Gründung einer Bürgergesellschaft zum Kauf der Olympiadorf-Immobilien)